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Die Hauptversammlung der Aktionäre
von directa SIM hat die Bilanz des am 31. Dezember 05 abgelaufenen Geschäftsjahres
veröffentlicht. Es wurde ein Nettogewinn von 1´198´674
Euro im Vergleich zum Vorjahr von 93´921 Euro eingenommen.
Die Bruttokommissionen belaufen sich 2005 auf 10´852´940 Euro
im Vergleich zu 8´694´244 Euro im Vorjahr (+25%).
Das Handelsvolumen der Cashmärkte beläuft sich auf 40,8 Milliarden
im Vergleich zu den vorhergegangenen 29,4 Milliarden (+39%).
Das Handelvolumen der ausgeführten Cashorders beläuft sich auf
3´286´368 im Gegensatz zu 2´571´359 (+28%).
Die Anzahl der Derivatkontrakte ist von 430´777 auf 539´379
gestiegen.
Die Anzahl der operativen Kunden ist im Jahr 2005 von 11´522 auf
11´901 gestiegen (+3,3%).
Die Anzahl der Partnerbanken ist von 75 auf 86 gestiegen (+15%).
Der Gesamtgewinn von 2005 – „der zweithöchste der Firmengeschichte
seit 2000“ – so Vorstand Mario Fabbri, wird ohne Dividendenausschüttung
dem bereits existierenden Gewinn hinzugefügt (+25%), welcher sich
auf 5,3 Millionen Euro beläuft, so dass sich allein durch eigene
finanzielle Ressourcen der Ausbau unserer technischen Strukturen ermöglicht
wird. Dies hat für directa höchste Priorität.
Im März 2006 hat directa begonnen, den Handel auf der elektronischen
Plattform der Deutschen Börse XETRA anzubieten und hat ihre Aufmerksamkeit
gegenüber dem Deutschen Markt erhöht, um den Kontakt zu deutschen
Kunden zu verstärken.
Letzten Montag haben wir die Operativität auf eine neue, leistungsstarke
Informatik-Architektur mit Mainframe-Server für Trading nach Mailand
verlegt. Sie befindet sich jetzt nicht mehr in Turin, sondern bei INET
in Settimo Milanese. Dadurch gewinnt der Kunde einige Sekundenbruchteile
an Geschwindigkeit.
directa setzt darauf, dass sich zukünftig Neuerungen beim Mobile-Trading
ergeben und möchte neue Initiativen bieten, die das Angebot in Deutschland
erweitern. Unser Vorhaben ist ambitioniert und diese guten wirtschaftlichen
Erfolge ermöglichen uns, sie schneller in die Tat umzusetzen.
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