| Dynamische Marge |
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Die Dynamische Marge erlaubt es Tageskäufe durchzuführen, während
nur die Marge festgelegt wird, anstatt des ganzen Kaufsumsatzes. N.B.: Eigentlich gibt es zwischen beiden Fällen einen kleinen Unterschied: wenn der Investor die Fonds nicht in Aktienkäufe anlegen möchte, sondern in Derivate, dann im ersten Fall, würden es die 10.000 Euro erlauben Margen für FIB, usw..., zu liefern; während im zweiten Fall die virtuellen 8.000 Euro nicht nutzbar sein würden für die FIB Margen, weil der entsprechende Wert zu 3 Tagen eher als zu 1 Tag ist, sowie der FIB es verlangt. Um die Situation klarer darzustellen, die sich mit dem dynamischen Margen
ergibt, wurden die Angaben der Verfügbarkeit-Liquidität neu
organisiert: Verf. (Verf.) Liquid. Verf.: stellt die neue "verstärkte" Verfügbarkeit
dar Auf diese Art ist auf ersten Blick möglich:
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| EINGANG ZU TAGESENDE |
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Der letzte Termin um auf die Long-Positionen einzugehen entspricht der Post-trading Phase. Spätestens - am häufigsten um 17:27 - soll der Kunde die Aufträge für den Kauf/Verkauf und/oder Deckung der Leerverkäufe in Betracht gezogen haben, (aber AUSSCHLIESSLICH ZUM PREIS DES MARKTES) für einen Umsatzwert der ausreichend für einen Eingang der positiven Position ist, im Falle in welchem die Aufträge, entsprechend der Post-trading Phase, innerhalb der Möglichkeiten, ausgeführt sind. Wenn dieses nicht zutreffen würde, steht es Directa zu, die Wiederrufungen oder Eingabe der Aufträge für Verkauf oder Deckung durchzuführen, die für die Wiederherstellung der Verfügbarkeit nützlich sind. N.B.:Es wird den Kunden wärmstens empfohlen sich selbst vor dem Ende des Tages zu decken, im Wissen, dass wenn es an Directa ist die Positionen zu schliessen, wäre erstens die Auswahl für die durchgeführten Verfahren vielleicht nicht die, die der Kunde vorziehen würde, zweitens könnte für jedes WP eine Gebühr von 10 Euro eingenommen werden. Wenn am Ende der Post-trading Phase die Verfügbarkeit ohne Margen sich noch immer als negativ ergeben würde, kann Directa zusätzliche Verfahren in AH tätigen, oder eine Finanzierung bis zum Ende des folgenden Tages durchführen. Im Übrigen weisen wir darauf hin, dass es ausserdem möglich ist die "virtuellen Fonds", die vom dynamischen Margen kommen, zu benutzen, auch um die Short-Positionen auf CW offen zu halten; welche aktuell bis 18:30 offen gehalten werden können; wenn ein Kunde nun auf diese Art Short um "17:27" wäre, würden nach der Post-trading Phase alle WP verkauft werden die die virtuellen Fonds garantieren, um zur Verfügbarkeit wieder einzugehen; und, abseits davon, würden die Short-Positionen auf die CW wieder gedeckt werden. Mit dem Ziel die Anpassungen der Aufträge die in der Post-trading Phase einzugeben sind, zu vereinfachen; wurde in "Berechnung Verfügbarkeit" der Tabelle "tit" (vom Link von den Seiten der Fensterchen Verf. Liquid. Für Wert) die Spalte "Wiedergewinn" hinzugefügt, welche einen annähernden Wert des erlangbaren Wiedergewinnes der Verfügbarkeit liefert, und gänzlich die Position schliesst. |
| ZUSÄTZLICHE GEBÜHREN FÜR GROSSE AUFTRÄGE |
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Die Anwendung des dynamischen Margens für das Ausführen von Aufträgen mit einem höheren Umsatzwert von 10.000 Euro, schliesst, in bestimmten Fällen, eine zusätzliche Gebühr im Vergleich zu den normalen Gebühren, fest oder proportional, ein. Dies hängt von der Menge der virtuellen Verfügbarkeit ab,
die für jeden Auftrag im Augenblick seiner Ausführung
verwendet wird. Die ersten 10.000 Euro "virtuelle Verfügbarkeit" die für jeden ausgeführten Auftrag benutzt werden, erzeugen keine Belastung; der Überschuss von diesen 10.000 Euro erzeugt aber eine Belastung von 0,05 Promille (für jede 20.000, 1 Euro). Zum Beispiel, ein Kaufauftrag mit einem Umsatz von 17.000 euro, welcher
die Liquidität von +2.000 Euro auf -15.000 Euro bringt; benutzt 15.000
Euro "virtuelle Verfügbarkeit"; die ersten 10.000 Euro zählen
nicht, und für die 5.000 Euro Überschuss wird bezahlt -
im Augenblick der Ausführung - Nehmen wir an, dass es einen zweiten Kaufauftrag auszuführen gibt, für 9.000 Euro welcher von 15.000 Euro auf 24.000 Euro geht; es gibt keine zusätzliche Gebühr, weil der Auftrag unter der Schwelle der 10.000 Euro liegt. Nachher wird für 14.000 Euro verkauft so dass die Verfügbarkeit zu - 10.000 Euro zurückkehrt, also gibt es auch in diesem Fall keine zusätzlichen Gebühren. Ein dritter Auftrag für einen Kauf für 110.000 Euro bringt die Liquidität von 10.000 Euro zu- 120.000 Euro: für die 100.000 nach den ersten 10.000 Euro wird eine Gebühr von 5 Euro bezahlt werden. N.B.:Directa kann in jedem Augenblick mittels einfacher Mitteilung via Internet, die Parameter und die Kriterien für die Berechnung der zusätzlichen Gebühren verändern. Das hauptsächliche Ziel der "zusätzlichen Gebühr" ist es die Aufträge mit grossem Betrag unter Kontrolle zu halten, die im Falle einer extremen Nutzung des Margens, von Seiten der Kunden eine Erschöpfung des globalen Bankwesens hervorrufen könnten (mit geschätzten zehntausenden Millionen euro) mit welchem sich Directa für die unglückliche Fälle ausgerüstet hat, es ist durchaus möglich, dass eine "Sperre" der Operativität oder des Marktes oder des WP zustande kommt...welche die nötigen Deckungen vor Ende des Tages verhindern könnte. N.B.:Directa kann in jedem Augenblick die Nutzung des dynamischen
Margens aufheben. Zum Beispiel, im Falle dass globalen Deckung Erschöpft
ist, kann es sich ergeben dass die "dynamische Margen" für
die "grossen" Aufträge aufgehoben werden kann, und letzten
Endes für alle Aufträge. |
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PROZENTWERTE DES MARGENS Die Margens sind von Aktie zu Aktie variabel, und entsprechen denen die schon für den Short gültig sind. Ausgeschlossen sind die Short-CW's die keine "virtuelle Verfügbarkeit" hervorrufen und immer 100% des Preises für den Kauf verlangen. |
| AKTIVIERUNG |
| Um die Nutzung des dynamischen Margens zu aktivieren/deaktivieren, wählen Sie in der WP - Liste "Einstellungen> Voreinstellung". |