Timeline

Directa im Zahlen
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2016

Mai
Short und long mit fünffachem Hebl auf Nyse, Nasdaq, Bats.

April
Darwin 2 erweitert sich: der neue TradingView-Chart wird eingeführt.

Februar
graphicBook: die Revolution aktiver Trader.

2015

Mai
Directa Chat : eine neue Art zu Kommunizieren, die direkt in Darwin integriert ist.
Release der Handelsplattform Darwin 2.

März
Zusammenarbeit mit ViewTrade, eine fortschritliche Informationsplattform, welche eine Analyse-/Empfelungsfunktion auf den US-Markt bietet.

Februar
Handel mit OGAW Fonds an der italienischen Börse.

Januar
Handel der MIBO-Optionen auf dem FTSE MIB.

Directa feiert 20 Jahre online Trading.

2014

Oktober
Handel über Bloomberg und Multicharts möglich.

4. Wettbewerbsdurchgang der Trading Universiade.

2013

Oktober
Dritte europäische Veranstaltung der Trading Universiade.

Juli
Forex LMAX Exchange
Handel und Betreuung 24/7.

Januar
Handelsbeginn für Agricultural Commodities.

2012

März
Zweite europäische Veranstaltung der Trading Universiade.

2011

April
Einführung der dBAR.

März
Erste europäische Veranstaltung der Trading Universiade.

2010

Mai
Der offizielle mobile Touchtrader ist nun auch für das iPad freigegeben.

März
Handel mit dem Future CAC40 an der Liffe in London.

2009

Oktober
Release der Beta Version des Touchtraders für das iPhone.

März
2008 wurde ein Nettogewinn von 1,2 Millionen Euro erzielt.

2008

Juli
Direktzugang zum europäischen Blue-Chips-Markt CHI-x.

Mai
Der Nettogewinn für 2007 steigt auf 2,65 Millionen Euro.

April
Einführung des Auswahlmenüs und der Java-Grafiken.

Januar
Überschreitung von 30.000 Ausführungen am Tag.

2007

Oktober
Einführung des Margen-Handels Long Overnight.
Disaster Recovery: Aktivierung der Backupseite in London.

2006

Dezember
Zugang zum italienischen Markt für festverzinsliche Wertpapiere (MOT).

Oktober
Einführung von Directa Alert.

Juni
Der Tradingserver wird von Turin nach Mailand verlegt, um die Verzögerungszeit zu minimieren und die Zuverlässigkeit zu erhöhen.

März
Zugang zu Xetra: Directa bietet seinen Kunden den Aktienkauf und -verkauf über Xetra zu sehr viel günstigeren Konditionen an, als derzeit am deutschen Markt üblich.

Januar
Direkter Zugang zum elektronischen Aktienmarkt (MTA) und zum Optionsscheinmarkt (SEDEX) in Italien.

2005

Juli
Direktzugang zur Eurex, der wichtigsten internationalen Derivate-Börse.
Mit der Infrastruktur von Bit Systems, der ICT Gesellschaft der Borsa Italiana Gruppe, ermöglicht Directa die schnellstmögliche und sicherste Orderweiterleitung.

März
Direktzugang zur CME: Die Orders auf CME-Futures werden mit einer Direktverbindung und nicht mehr über Mann Financial weitergeleitet. Dadurch werden die Antwortzeit und die Tradingqualität auf der CME optimiert.
Zu den drei bislang verfügbaren CME-Titeln wird der EuroFX hinzugefügt, der zwei E-Mini EuroFX entspricht. Die Gebühren sind dieselben wie bei den E-Mini-Futures: degressiv von 9 bis 4 USD.

2004

November
Die Gebühren auf dem US-Markt werden von 10 auf 9 USD pro Trade reduziert.
Beim Routing über Market Maker ist diese Gebühr fix.
Beim Routing über ECN-Island verringern sich zum ersten Mal in Italien die Gebühren um 0,2 Cent/Aktie, wenn Liquidität hinzugefügt wird. Beim Abzug von Liquidität fallen zusätzlich 0,3 Cent/Aktie an Gebühren an.

Juli
Der Handel auf dem US-Markt wird um den E-mini S&P 500 und den E-mini Nasdaq 100 am CME-Globex in Chicago erweitert.

Mai
Einführung des Pen Trader, einer neuen exklusiven Plattform für PDAs.
Auf dem Pen Trader sind Push-Kursnotierungen sowie Handelsmöglichkeiten mit Flashbook und Flashboard verfügbar.

Januar
Der Eurex-Handel wird um den Euro Bund Future erweitert (die Gebühr beträgt 4 Euro pauschal oder 8 bis 3 Euro degressiv).

2003

Dezember
2003 hat Directa den Gesamtumsatz um 18 % gegenüber 2002 gesteigert: 30.682 Millionen Euro im Vergleich zu 26.050 Millionen Euro im Vorjahr, wobei das Handelsvolumen auf IDEM, EUREX und auf den US-Märkten nicht berücksichtigt ist. Die Anzahl der auf allen Märkten ausgeführten Orders blieb mit 3.214.825 gleich, während die Anzahl der aktiven Kunden im selben Zeitraum um 7% gestiegen ist (von 10.300 auf 11.033).
Außerdem erhöhte sich in den letzten zwölf Monaten die Anzahl der Partnerbanken um 15 auf 50.

September
Directa stellt dynamische Margen zur Verfügung, um überflüssige Verbindlichkeiten beim Trading zu vermeiden.
Die dynamische Marge erlaubt es, Tageskäufe durchzuführen, wobei anstatt des ganzen Kaufumsatzes nur eine Marge hinterlegt wird. So bleibt die Liquidität für andere Transaktionen verfügbar.

Juni
Überraschend reduziert Directa die degressiven Gebühren: Für Aktien, CW, MiniFib und IDEM Stock Futures kostet die erste Ausführung des Tages 8 Euro, die zweite 7 Euro, die dritte 6 Euro und so weiter. Die Mindestgebühr beträgt dabei 3 Euro.
Die Gebühren für den FIB30-Kontrakt werden dagegen um 1 Euro pro Ausführung erhöht (9 bis 4 Euro).

April
Der Handel auf dem IDEM-Markt wird um den Kauf bzw. Verkauf von Stock Futures der italienischen Börse erweitert. Die Tradinggebühren sind hierbei degressiv und entsprechen denen des MiniFIB (9-8-7-6-5 Euro).

März
Um das Trading noch effizienter und schneller zu machen, führt Directa das Flashbook ein, ein Java-basiertes Instrument, das es mit einem einzelnen Klick ermöglicht, direkt vom Book aus Orders zu ändern oder zu widerrufen. Dabei wird das Trading auf 3 oder 4 Titel fokussiert, die mit größter Präzision verfolgt werden können.

2002

Dezember
Directa beendet das Jahr 2002 mit einem Wachstum von 26% gegenüber 2001 (3.214.266 ausgeführte Orders im Vergleich zu 2.541.464 im Vorjahr) und einem Plus von 8% gegenüber 2000 (2.957.000 ausgeführte Orders).
Der Gesamtumsatz ohne FIB- und MiniFIB-Futures beträgt 26.050 Millionen Euro (+14% im Vergleich zu 2001). Das Geschäftsjahr 2002 schließt trotz Senkung der Tradinggebühren (-22%, wobei die Gebühren auf durchschnittlich 2,1 Euro sanken), Werbeausgaben in Höhe von 1.179.000 Euro und vorgezogenen Abschreibungen von 319.000 Euro mit einem Nettogewinn von 31.116 Euro ab.

November
Erstmals seit Beginn der Geschäftstätigkeit hat Directa 20.205 Orders an einem Tag ausgeführt - von insgesamt 38.954 aufgegebenen Orders. Zu diesem Ergebnis trug zum einen der neu eingeführte Handel mit FIB- und MiniFIB-Futures bei, der unter den Kunden von Directa großen Anklang fand, und zum anderen die ungewöhnlich hohen Umsätze an der italienischen Börse.

Oktober
Directa bietet ihren Kunden die Möglichkeit, FIB- und MiniFIB-Kontrakte auf dem IDEM-Markt der italienischen Börse zu handeln.
Die Gebühren sind sehr wettbewerbsfähig und genauso gestaltet wie bei den Aktien.
Jede weitere am selben Tag ausgeführte Order wird jeweils 1 Euro billiger (14 bis 7 Euro für FIB, 8 bis 4 Euro für MiniFIB). Dies hängt auch von den ausgeführten Ordern am Aktienmarkt und umgekehrt ab (die Gebühren für Aktien und CW sind von 9 bis 3 Euro gestaffelt).

August
Für ein noch schnelleres und präziseres Handeln hat Directa das Flashboard eingeführt, eine auf der Java-Technologie basierende Weiterentwicklung des Flashtrading, das besonders für professionelles Scalping konzipiert ist.
Die neue Plattform ist mit der Push-Technologie "tick by tick" für Kursnotierungen ausgestattet und ermöglicht eine sofortige Aktualisierung des Portfoliowertes sowie die Änderung des Preis-Parameters über entsprechende Schaltflächen, ohne Eingabe über die Tastatur. Außerdem kann sie in das Multibook integriert werden.

Mai
Directa bietet ihren Kunden die neue Visual Trader-Software mit integriertem Flashtrading an – eine Verbindung zwischen technischer Chartanalyse und Trading auf einen Klick. Die neue Version der Software von Traderlink ermöglicht das Abfragen aller Kurse, Intraday- und Historiencharts, Books und anderer Instrumente der technischen Analyse mit der Schnelligkeit von Flashtrading.

Januar
Kurse! Directa bringt mit dem Flashboard eine richtige Push-Technologie "tick by tick" auf den Markt. Bis zu zwölf Books können gleichzeitig auf dem halben Bildschirm abgefragt werden.

US-Markt: Directa bietet für den Handel an der NASDAQ direkten Zugang zum ECN-Markt ISLAND.

2001

September
Directa führt das Flashtrading ein, eine neue Handelsplattform für sehr aktive Daytrader. Diese können damit in kürzester Zeit auf Marktchancen reagieren und Aufträge in Bruchteilen von Sekunden absenden, sodass sie Anlegern mit herkömmlichen Systemen zeitmäßig überlegen sind. Es genügt ein einziger Klick, um eine Position zu öffnen oder zu schließen.

Juli
Schon wieder herrscht Preiskrieg! Die fixen Gebühren werden durch degressive ersetzt: Die erste Order eines Tages kostet 9 Euro, die zweite 7, die dritte 6 und so weiter. Ab dem 7. Auftrag gilt eine Mindestgebühr von 3 Euro.

Juni
Directa bietet den Leerverkauf von Aktien und Covered Warrants an.

Bei der dritten italienischen Meisterschaft der besten Börsentrader erreicht Directa unter den sechs Onlinebroker-Konkurrenten den ersten Platz, indem sie 3 von 4 verfügbaren Punkten erzielt.

April
In Zusammenarbeit mit Traderlink lanciert Directa die vollkommen kostenlose Internetseite www.directaworld.it, die dem Anleger einen Online-Leitfaden zur italienischen Finanzwelt bieten soll.

2000

Dezember
Directa beendet das Geschäftsjahr 2000 mit einem Gesamthandelsvolumen von 26 Milliarden Euro (+605% gegenüber 1999) und ca. 9.900 aktiven Kunden. Der Nettogewinn beträgt 4,13 Millionen Euro.

Oktober
Die Provisionen für den amerikanischen Markt fallen auf 10 Dollar pro Order - die niedrigsten Preise, die auf dem europäischen Markt zu finden sind. Das Online-Trading via WAP wird eingeführt und der Betrieb wird auf TLX ausgedehnt.

September
KPMG bezeichnet Directa als den günstigsten italienischen Broker und bei JP Morgan rangiert Directa, gemessen am Handelsvolumen, auf dem sechsten Platz der europäischen Online-Broker.

August
Directa sponsert die Fußballmannschaft Torino, die sich anfangs in der zweiten Liga befindet und zum Ende der Meisterschaft in die erste Liga aufsteigt.

Januar
Directa wird nun auch auf dem amerikanischen Markt - Nyse und Nasdaq - handelsaktiv. Die Gebühr beträgt 19 Dollar pro Order zzgl. Umtauschgebühren. Die Gebühren für den italienischen Markt werden auf 1,9 Promille (1,3 Promille für aktive Trader) bzw. auf einen Fixbetrag von 9 Euro pro Ausführung reduziert.

1999

Dezember
Im Geschäftsjahr 1999 beläuft sich der Nettogewinn auf 1 Million Euro, mehr als das Doppelte des Vorjahres.

September
Es herrscht Preiskrieg! Die Gebühren fallen von 3 auf 2 Promille, für sehr aktive Trader sogar auf 1,4, mit einer Höchstgebühr von 26 Euro pro ausgeführte Order. Diese wird zwei Monate später sogar auf 18 Euro reduziert.

Mai
Mit dem GSM Trading ist Directa der erste Online-Broker der Welt, der für den Börsenhandel ein GSM-Gerät nutzt. Auf dem Bildschirm des Nokia 9110-Communicator kann man auch Kurse und Grafiken sehen.

Februar
In Zusammenarbeit mit Traderlink srl (einem italienischen Software-Entwickler) stellt Directa kostenlos Echtzeit-Kurse der italienischen Börse bereit.

1998

Dezember
Directa eröffnet den Handel via Internet. Um einen Auftrag auszuführen, braucht man im Schnitt 4-5 Sekunden. Beim alten System dauerte es dagegen ca. 30 Sekunden.

Mai
Die erste Vereinbarung mit einer Bank, der Raiffeisenkasse Pergine, wird abgeschlossen. Der Service von Directa wird den Kunden mit Bankkonto zugänglich gemacht.

1997

Dezember
Das Handelsvolumen von Directa an der elektronischen Plattform der Mailänder Börse beläuft sich im Geschäftsjahr 1997 auf ca. 52 Millionen Euro, der Break-even ist erreicht.

1996

März
Das Trading-Programm von Directa ist mit direkter Telefonverbindung über Modem verfügbar; es wird eine Gebühr von 3,5 Promille je Order erhoben; das ist die Hälfte der damals üblichen Provisionen. Dies ist die Geburtsstunde des Online-Trading in Italien.

1995

Januar
Directa wird mit der Idee gegründet, Privatanlegern die Möglichkeit zu bieten, von ihrem PC aus an den Finanzmärkten zu handeln.