Vorstellung

Stand: 6 Juli 2016

Gründung und Wachstum

Directa ist ein italienischer Online-Broker, der 1995 in Turin mit dem Ziel gegründet wurde, Privatanlegern die Möglichkeit zu bieten, direkt von ihrem PC aus Aktien zu kaufen bzw. zu verkaufen. Dabei ist eine unverzügliche Ausführung der Aufträge zu geringen Kosten gewährt.

Im März 1996 nahmen wir unsere Geschäftstätigkeit mit einem nicht internetbasierten eigenen System auf. Als erster telematischer Broker in Italien und einer der ersten weltweit haben wir uns nach und nach auf die Bedürfnisse sehr aktiver Anleger (Day Trader und Scalper) spezialisiert.

Im Dezember 1998 ging unser internetbasiertes Trading-System in Betrieb. Die unternehmenseigene Plattform wird ständig mit copyright geschützten Innovationen ergänzt und perfektioniert. Dabei gehen wir häufig auf die Wünsche unserer Kunden ein, die sie in Foren oder Newsgroups geäußert haben. Diesen Kommunikationsmitteln widmet sich Directa aktiv und mit großer Aufmerksamkeit.

Seit seiner Gründung hat Directa nach zwei leichten Verlustjahren (1995 und 1996) bis 2012 durchgehend schwarze Zahlen geschrieben.
Die Zahl unserer aktiven Kunden stieg rasch an: Im Januar 1999 wurde die 1.000er-Marke überschritten, im September des gleichen Jahres waren es bereits über 3.000, Ende 2001 10.100 und Ende 2011 17.821 Kunden.

2012 gingen die Zahlen zum ersten Mal auf 17259 zurück, allerdings nur aufgrund der Einführung der Steuer auf Wertpapierdepots. Directa selbst hatte ihre inaktiven Kunden kontaktiert, bei denen keine Handelsaktivität zu verzeichnen war, damit sie diese steuerliche Umstellung nicht treffen würde.

2013 stieg die Zahl der Kunden leicht wieder an (17.313, +0,03%), während die Zahl der Vertragsbanken von 180 auf 192 stieg.

2014 vermittelten Directa-Kunden einen Wert von 33 Milliarden Euro am italienischen Aktienmarkt, ein Plus von 3,2% im Vergleich zu 2013. Die Zahl der im MTA getätigten Personen stieg um 10% auf 2,65 Millionen. Der Auftragseingang auf dem amerikanischen Markt stieg um 10% auf 111.000 in den zwölf Monaten. Die Anzahl der Futures- und Derivatekontrakte stieg um 1,2% auf 1,19 Millionen. Die Anzahl der operativen Kunden stieg ebenfalls auf 17.542 (+ 1,32%), während die Anzahl der Vereinbarungen zwischen Directa und den Vertragsbanken von 192 auf 201 (+ 4,7%) stieg.

2015 haben Directa-Kunden,an der italienischen Börse einen Wert von 32,31 Milliarden Euro vermittelt (- 2,3% gegenüber 2014). Die Zahl der im MTA ausgeführten Transaktionen ging um 5% auf 2,52 Millionen zurück. Der Auftragseingang auf dem amerikanischen Markt ging in den zwölf Monaten um 24% auf 84.300 zurück. Die Anzahl der Futures- und Derivatekontrakte erhöhte sich um 51,4% auf 1,8 Mio. €. Die Anzahl der operativen Kunden erhöhte sich ebenfalls auf 18.013 (+ 2,68%), während die Anzahl der Vereinbarungen zwischen Directa und den Vertragsbanken von 201 auf 207 stieg.

Directa ist keine Bank, sondern eine Wertpapier-Maklergesellschaft (eine italienische SIM),
d.h. ein Finanzdienstleister, der nach dem italienischen Gesetz befugt ist, u.a. Börsenaufträge von privaten und institutionellen Kunden entgegenzunehmen und Geldmittel und Wertpapiere von Privatkunden zu verwahren.

Directa unterliegt zwei Kontrollbehörden:

  • Der Consob, der italienischen Börsenaufsichtsbehörde, die für die Einhaltung der Anlagevorschriften und für den Schutz der Anleger zuständig ist.
  • Der Banca Italia, der italienischen Zentralbank, die insbesondere über die Einhaltung der nach italienischem Recht für Banken und Wertpapiermaklergesellschaften geltenden Bilanzierungsregeln wacht.
Directa ist ins Firmenregister der Turiner Handelskammer unter der Nr. 06837440012 sowie in die Liste der SIM der Consob unter der Nr. 59 eingetragen.

Die liquiden Mittel der Kunden werden auf einem Konto deponiert, das nur zur Begleichung der Kaufaufträge und Gebühren der Kunden dient. Das Spezialkonto (o.a. Sammelkonto) enthält die gesamten liquiden Mittel der Kunden und wird buchhalterisch getrennt vom Gesellschaftsvermögen geführt. Außerdem gehört Directa dem italienischen Einlagensicherungfonds der Wertpapierhandelsunternehmen (Fondo Nazionale di Garanzia) an und unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Privatanleger.

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